HOMAG Group spürt Investitionszurückhaltung der Kunden

Schopfloch, 7. November 2019. Der Umsatz der HOMAG Group ist in den ersten neun Monaten 2019 leicht gestiegen. Der weltweit führende Anbieter von integrierten Lösungen für die Produktion in der holzbearbeitenden Industrie und dem Handwerk verzeichnet aber einen geringeren Auftragseingang als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Hier zeigt sich die schwächere Konjunktur, die im gesamten Maschinenbau zu einer Investitionszurückhaltung der Kunden führt.

Die HOMAG Group hat ihren Umsatz in den ersten drei Quartalen 2019 leicht auf 957 Mio. Euro (Vorjahr: 937 Mio. Euro) gesteigert. Der Auftragseingang lag mit 907 Mio. Euro unter dem hohen Wert des Vorjahres (1.047 Mio. Euro), und der Auftragsbestand belief sich zum 30. September 2019 auf 560 Mio. Euro (30.09.2018: 666 Mio. Euro). Das operative EBIT ging auf 58,5 Mio. Euro (Vorjahr: 65,2 Mio. Euro) zurück.

Wesentliche Gründe dafür waren sinkende Margen infolge des rückläufigen Marktvolumens, Auslastungsdefizite sowie steigende Personalkosten. Zum 30. September 2019 waren 6.615 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (30.09.2018: 6.605) in der HOMAG Group beschäftigt.

„Die Investitionszurückhaltung bei unseren Kunden macht sich natürlich in diesem Jahr im Auftragseingang bemerkbar“, erklärt der Vorsitzende des Vorstands Pekka Paasivaara. „Insbesondere in China und auch in Deutschland ist die Nachfrage weiter verhalten.“

Wie berichtet stellt sich die HOMAG Group mit einem Maßnahmenpaket für die Zukunft auf. Kernpunkt ist dabei die Optimierung der Produktionsstruktur einschließlich einer Anpassung der Produktionskapazitäten. Zu dem Paket gehören die Stilllegung der Produktion am Standort Hemmoor sowie weitere strukturelle Maßnahmen zur Effizienzsteigerung. Gleichzeitig investiert das Unternehmen konsequent in Digitalisierung, innovative Produkte, moderne IT-Systeme und eine effiziente Produktion.

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