HOMAG Group plant Ausweitung der Restrukturierung und erwartet daraus mittelfristige Ergebnisverbesserung / Ad-hoc-Mitteilungen

In seiner heutigen Sitzung hat der Aufsichtsrat der HOMAG Group AG dem Vorschlag des Vorstands zugestimmt, die bisher geplanten Restrukturierungsmaßnahmen unter Wahrung der Rechte der Gremien der betrieblichen Mitbestimmung auszuweiten. In Umsetzung dieses Beschlusses sollen Produktion und Verwaltung der Tochtergesellschaft FRIZ Kaschiertechnik GmbH, Weinsberg, stillgelegt werden – eine Entwicklungs- und Dienstleistungseinheit soll beibehalten werden. Komplett stillgelegt werden soll der Standort Löhne mit dem Betrieb der Tochtergesellschaft TORWEGGE Holzbearbeitungsmaschinen GmbH und der dort ansässigen Serviceniederlassung der WEEKE Bohrsysteme GmbH. Planmäßig verläuft die Restrukturierung der BÜTFERING Schleiftechnik GmbH, Beckum, die an die WEEKE Bohrsysteme GmbH angegliedert werden soll. Im Zuge aller dieser Maßnahmen werden voraussichtlich insgesamt rund 180 Stellen wegfallen. Die Restrukturierungsmaßnahmen sollen bis Ende 2012 abgeschlossen sein. Durch diese Maßnahmen soll ab 2013 eine nachhaltige jährliche Verbesserung des operativen EBITDA (vor Aufwand aus Mitarbeiterbeteiligung und vor außerordentlichem Aufwand) zwischen sechs und acht Mio. Euro erreicht werden.


Der außerordentliche Aufwand für die HOMAG Group wird sich durch die Ausweitung der Restrukturierungsmaßnahmen in 2011 voraussichtlich nun auf insgesamt rund 20 Mio. Euro belaufen. Davon wirken sich etwa 16 Mio. Euro auf die Liquidität aus. Hiervon soll der größte Teil in 2012 wirksam werden. Die HOMAG Group rechnet daher jetzt, auch aufgrund einer voraussichtlich sehr hohen Steuerquote, beim Ergebnis nach Steuern für 2011 mit einem geringen Verlust. Unverändert bleibt hingegen die Prognose für das operative EBITDA, das 2011 auf dem Niveau des Vorjahres (65,1 Mio. Euro) liegen soll.


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