HOMAG Treff 2020: Fachlehrertagung zum Thema Digitalisierung

Großer Umfang an digitalen Assistenzsystemen bei HOMAG beeindruckt die Teilnehmer

Im Rahmen des diesjährigen HOMAG Treffs hat eine Fachlehrertagung zum Thema Digitalisierung in Herzebrock stattgefunden. Im Mittelpunkt stand dabei die Veränderung des Handwerks durch die Digitalisierung.

Mit vielen Fragen im Gepäck reisten die Teilnehmer in Herzebrock an und wurden nicht enttäuscht. Die Gedanken und Überlegungen im Vorfeld, welche Chancen durch Digitalisierung entstehen und wie digitale Assistenzsysteme von HOMAG beim Einstieg helfen können, wurden umfangreich beantwortet.
Neben den schon bekannten Tools, wie dem „Cutting Production Set“ zur Unterstützung beim Zuschnitt an der manuellen Formatkreissäge, oder dem „cabinetCreator“ zum schnellen Konfigurieren von Möbeln, wurden auch Neuheiten präsentiert.
Hierzu zählen z.B. das „Sanding Belt Management Set“ zur Organisation der Schleifbänder direkt an der Schleifmaschine, oder der „productionAnalyzer“, der via Smartphone-App bei der Analyse der Leistung des Maschinenparks unterstützt, um die Effektivität der Produktion zu verbessern.

Große Resonanz bei bundesweiten Teilnehmern

Das Interesse im Vorfeld der Tagung war sehr groß und die Plätze für die Teilnahme waren schnell ausgebucht. Die bundesweiten Besucher aus z.B. Aachen, Dresden oder Bayern waren begeistert von den umfangreichen Digitalisierungsmöglichkeiten aus dem Hause HOMAG.
Neben Assistenzsystemen zeigten die Teilnehmer aber auch großes Interesse an Maschinen und Vorführungen.

Die weiteste Anreise hatte Florian Sedlmeier von der staatlichen Berufsschule Regen im Bayrischen Wald, zu der er erst kürzlich wechselte. Neben der Neugier auf digitale Produkte nutze er die Stippvisite in Ostwestfalen auch, um sich grundsätzlich im Bereich CNC-Bearbeitung beraten zu lassen, da er in naher Zukunft die Anschaffung eines CNC-Bearbeitungszentrums für die Berufsschule in Regen plant.

Johannes Künne, Ausbildungsmeister beim Bildungszentrum BGZ Simmerath in der Eifel, lobt die Organisation der Veranstaltung, die gerade in Corona-Zeiten eine große Herausforderung darstellt.
Da das Werk von HOMAG Bohrsysteme nur einen Steinwurf entfernt war, bot sich die Möglichkeit an, an einer Werksführung teilzunehmen.
Die moderne Produktion der Maschinen hinterließ einen nachhaltigen Eindruck bei ihm, wie er beeindruckt verriet. 

Der Ausblick auf zukünftige Ideen und Wege, die HOMAG einschlagen möchte, nahm Jan Frank von der Handwerkskammer Dresden mit Freude auf. So kam bei ihm die Aussicht auf virtuelle Lernkonzepte sehr gut an.

Teilnehmer hoffen auf eine Fortsetzung der Schulungsreihe  

Das abschließende Feedback der Teilnehmer zur Veranstaltung im CompetenceCenter in Herzebrock war sehr positiv. Sie wurden gut informiert, sicher betreut und auch individuell gut beraten. Ein zweiter Termin wird bereits mit Vorfreude erwartet.

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