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Hilfe, die ankommt: durch den Förderverein für krebskranke Kinder in Tübingen

HOMAG Plattenaufteiltechnik spendet 3.000 Euro

Schwerkranken Kindern und ihren Angehörigen etwas Mut, Hilfe und Hoffnung geben zu können, ist ein wunderbares Geschenk. Erfahren durften dies die Mitarbeiter der HOMAG Plattenaufteiltechnik in Holzbronn. Sie spendeten auf der Weihnachtsfeier 2019 knapp 500 Euro für gute Zwecke und verzichteten auf alle Jahresendpräsente. So kamen insgesamt 3.000 Euro zusammen, die das Unternehmen am 16. Januar 2020 an den Förderverein für krebskranke Kinder e.V. überreicht hat.

Erfolg verpflichtet: Diesem Motto folgen die HOMAG Plattenaufteiltechnik GmbH und ihre Mitarbeiter seit vielen Jahrzehnten. „Wir machen uns stark für die Gesellschaft, in der wir leben, und engagieren uns auf vielfältige Weise“, sagt Jens Held, Leiter des HOMAG Standorts in Holzbronn. Beispielhaft dafür steht die diesjährige Spende in Höhe von 3.000 Euro an den Förderverein für krebskranke Kinder Tübingen e.V.

Hilfe für schwerkranke Kinder und ihre Familien

„Wir haben uns gezielt für ein Hilfsprojekt in der Region entschieden, das sich für die Kleinsten und Schwächsten in unserer Gesellschaft stark macht“, erklärt Florian Fackelmeyer, Leiter Human Resources am Standort Holzbronn. So wie der Förderverein für krebskranke Kinder. Seit über 35 Jahren verfolgen der als gemeinnützig anerkannte Verein und seine ehrenamtlichen Mitglieder drei Ziele:

  • Rückhalt und Entlastung für die Familien krebskranker Kinder durch vielfältige psychische und soziale Hilfs- und Beratungsangebote
  • Optimale Betreuung der erkrankten Kinder und ihrer Angehörigen in der Tübinger Kinderklinik – durch genug Personal und moderne Ausstattung
  • Förderung der Forschung zur Weiterentwicklung der Therapie- und Behandlungsmöglichkeiten in der pädiatrischen Onkologie

Gelder fließen in wirksame Hilfsmaßnahmen

„Wichtig war uns“, betont Fackelmeyer, „dass unsere Spendengelder direkt bei den Kindern und ihren Angehörigen ankommen.“ Der Förderverein sorgt dafür. Er betreibt beispielsweise ein eigenes Eltern- und ein Familienhaus. Insgesamt stehen 18 helle Zimmer und weitere Gemeinschaftsräume zur Verführung. Hier begegnen sich Eltern und Angehörige von krebskranken Kindern, können Erfahrungen austauschen, finden Trost, professionelle Beratung durch Psychologen und einen Ort, der Halt gibt. „Wir zählen jährlich rund 7.000 Übernachtungen von Eltern und Angehörigen, die bei uns ein Zuhause auf Zeit finden und so in der Nähe ihrer schwerkranken Kinder sein können“, erklärt Vereinsvorstand Anton Hofmann.

Darüber hinaus finanziert der Verein inzwischen sogar 14 Personalstellen an der Tübinger Kinderklinik, von denen die krebskranken Kinder im Klinikalltag unmittelbar profitieren. So wurden dauerhaft Stellen für Musiktherapeuten, zusätzliche Pflegekräfte, Sozialpädagogen, Erzieher und eine Musiktherapeutin geschaffen – ausschließlich finanziert mit Spendengeldern.

Persönliche Spendenübergabe

Damit die gesammelten Gelder der HOMAG Mitarbeiter und des Unternehmens dem Förderverein schnell zur Verfügung stehen, haben sich Jens Held und Florian Fackelmeyer direkt mit dem Vereinsvorstand getroffen. Die Übergabe der 3.000 Euro fand persönlich am 16. Januar in Tübingen statt, im sogenannten Elternhaus des Fördervereins. Es war ein herzliches Treffen, das den beiden HOMAG Repräsentanten bestens in Erinnerung bleiben wird: „Die Atmosphäre in den Räumen des Fördervereins war schon besonders“, sagt Fackelmeyer und erklärt: „Man merkt hier gleich, mit wie viel Herzblut Herr Hofmann und sein Team sich für die Sache engagieren. Wir sind ganz sicher, dass sie mit dem gespendeten Geld viel Gutes bewirken werden.“

Weitere Informationen zum Förderverein für krebskranke Kinder e.V. finden Interessenten unter www.krebskranke-kinder-tuebingen.de

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