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HOMAG Group investiert am Standort Schopfloch

Die HOMAG Group hat an ihrem Standort Schopfloch in ein neues Großteilebearbeitungszentrum investiert, das eine 16 Jahre alte Maschine ersetzt. Mit dieser neuen Anlage werden unter anderem Maschinenbetten und Portale bearbeitet. Die Investitionssumme beläuft sich auf 2,1 Mio. Euro. Werk- und Standortleiter Dr. Michael Merz erklärt: „Aufgrund der höheren Dynamik der neuen Anlage verringern sich die Bearbeitungszeiten um 20 bis 25 Prozent und wir können entsprechend schneller und effizienter produzieren.“

Neues Großteilebearbeitungszentrum für schnellere Produktion

Rund 100 Großteile werden pro Monat im Dreischichtbetrieb auf der neuen Anlage gebohrt, gefräst und gespindelt. Eine Fünfseitenbearbeitung in Kombination mit dem Einsatz von automatisch einwechselbaren Universalwinkelköpfen macht die Komplettbearbeitung in einer Aufspannung möglich. Dies führt zu einer weiteren Qualitätsverbesserung der gefertigten Teile. Gespannt werden die Teile auf einem dafür konzipierten Magnetspannsystem, das ein sehr schnelles Auf- und Abspannen ermöglicht. Bearbeitet werden können Teile mit einem Gewicht bis zu 30 Tonnen und Abmessungen von 13 Meter Länge, drei Meter Breite und 1,6 Meter Höhe. Die fertig bearbeiteten Großteile werden in der Produktion in Schopfloch ohne Zwischenlager direkt der Taktmontage zugeführt.

„Das neue Bearbeitungszentrum verbessert auch die Arbeitsbedingungen für unsere Mitarbeiter, da eine integrierte Absaugung den Sprühnebel deutlich verringert“, erklärt Dr. Merz. Die HOMAG Group hat außerdem ein umfangreiches Paket zur Energieeinsparung miterworben, das den Energieverbrauch um rund 20 Prozent reduziert. Die Umstellung von der alten auf die neue Maschine hat das Team am Standort Schopfloch in weniger als zwei Monaten realisiert.

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