Hauptversammlung der HOMAG Group AG - 2012

Vorstand berichtet über operativ erfolgreiches Geschäftsjahr 2011

An der heutigen ordentlichen Hauptversammlung der HOMAG Group AG in Freudenstadt haben insgesamt rund 347 Anteilseigner teilgenommen – die Präsenz lag bei gut 82°Prozent des Grundkapitals. Angeschlossen haben sich die anwesenden Aktionäre dem Vorschlag von Vorstand und Aufsichtsrat, für das Geschäftsjahr 2011 aufgrund des negativen Jahresergebnisses keine Dividende auszuschütten. Auch bei der Wahl des Abschlussprüfers für 2012 folgte die Hauptversammlung dem Vorschlag der Verwaltung. Vorstand und Aufsichtsrat wurden entlastet.

Nicht zugestimmt haben die anwesenden Aktionäre hingegen dem Tagesordnungspunkt, der die Schaffung eines neuen genehmigten Kapitals vorgesehen hatte. „Die Schaffung eines neuen genehmigten Kapitals sollte uns für die kommenden fünf Jahre höchstmögliche Flexibilität verschaffen. Wir wollten damit in der Lage sein, bei sich bietenden Gelegenheiten schnell zu reagieren, um in weiteres Wachstum zu investieren. Wir werden jetzt bei gegebenem Anlass die Hauptversammlung erneut um die Genehmigung für konkrete Kapitalmaßnahmen bitten“, so der Vorsitzende des Vorstands, Dr. Markus Flik. Auch das Vergütungssystem für den Vorstand wurde von der Hauptversammlung nicht gebilligt.

Dr. Flik blickte in seiner Rede auf das Geschäftsjahr 2011 zurück, in dem die HOMAG Group gute operative Ergebnisse erreicht und viele Maßnahmen für eine erfolgreiche Zukunft in die Wege geleitet hat. Zudem berichtete er über den Verlauf des 1. Quartals 2012, in dem der Konzern gegenüber dem Vorjahr insbesondere bei den Ertragskennzahlen deutlich zulegen und den Periodenüberschuss verdoppeln konnte. Bekräftigt hat Flik auch die Prognosen für das laufende Geschäftsjahr 2012. Der Vorstand geht unverändert von einem positiven Jahresüberschuss aus.

 

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