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Gute Aussichten: 13 Auszubildende starten mit HOMAG ins Berufsleben

Aller Anfang ist leicht – zumindest bei HOMAG in Holzbronn. Denn neue Auszubildende und DH-Studierende empfängt das Unternehmen traditionell herzlich, aufgeschlossen und gut organisiert. Dafür stellen Ausbilder und Personalabteilung jedes Jahr ein umfangreiches Einstiegsprogramm auf die Beine. Die erste Woche beginnt mit Vorträgen, Schulungen und praktischen Übungen. Höhepunkt ist dann ein gemeinsamer Ausflug. In diesem Jahr führte er zum Rudolf-Fettweis-Werk nach Forbach und dann in die Adventure World in der Murgtal Arena. Hier genossen die Neulinge das, was sie sich zu Recht auch von einer Ausbildung bei HOMAG versprechen: die Chance, viel Neues und Spannendes zu erleben.

  • Wie jedes Jahr: ein gemeinsamer Ausflug zum Rudolf-Fettweis-Wasserkraftwerk in Forbach.

  • Für alle stand eine kleine technische Arbeit auf dem Plan: In diesem Jahr war es der Bau eines Verlängerungskabels.

  • Am Schluss schickte jeder seine selbst gebastelte Rakete mit seinen persönlichen Wünschen in den Himmel.

  • Außerdem: eine Schnitzeljagd durch die Firma.

HOMAG hält die seit Jahren hohe Ausbildungsquote am Sägenstandort Holzbronn stabil. Das Unternehmen stellt dort 2017 wieder 13 neue Auszubildende und DH-Studierende ein. Die Ausbildungsquote liegt damit aktuell bei 9,4 Prozent, was auch für die hohe Ausbildungsqualität und den guten Ruf des Unternehmens als Arbeitgeber in der Region spricht. Denn während viele Betriebe über fehlenden Nachwuchs klagen und ihre Ausbildungsstellen nicht besetzen können, mussten sich die neuen Kollegen bei HOMAG am Standort Holzbronn unter gut 200 Bewerbern durchsetzen. „Dieser große Zuspruch freut uns ganz besonders“, sagt HOMAG Personalleiter Günter Gegenheimer, „denn als Hightech-Unternehmen sind wir angewiesen auf erstklassig qualifizierten und motivierten Mitarbeiternachwuchs.“

Teamplayer – vom ersten Tag an

Personalleitung und HOMAG Ausbilder bieten den Neulingen daher vom ersten Tag an beste Bedingungen. Für einen gelungenen Auftakt sorgen sie schon mit dem Einstiegsprogramm in der ersten Woche. „Hier vermitteln wir kompakt das nötige Rüstzeug für die spätere Arbeit in den Abteilungen und formen ein Team durch gemeinsame Erlebnisse“, sagt Christoph Gräsle, Ausbildungsleiter bei HOMAG in Holzbronn. „Dabei gilt es zunächst das Eis zu brechen, denn am Ende ist Vertrauen das A und O für eine erfolgreiche Zusammenarbeit“, ergänzt Ausbilder Andreas Bley. Erste Kontakte knüpften die Auszubildenden und DH-Studierende bereits bei der Vorstellungsrunde. Nach einem Betriebsrundgang ging es weiter zum Raketenbau: Eine Prise Physik, einige Grundlagen in Chemie und schon machte sich der Flugkörper auf den Weg Richtung Himmel – begleitet von den persönlichen Wünschen für die kommenden drei Jahre.

Natürlich lernten alle Neulinge gleich in den ersten Tagen in einer praktischen Schulung die vielen Sägen kennen und erfuhren damit zugleich alles über den hohen HOMAG Qualitätsanspruch. Ebenso auf dem Programm standen eine umfassende Sicherheitseinweisung, diverse Schulungen und ein Quiz zur Firma HOMAG – mit attraktiven Preisen.

Von der Staumauer in den Stausee

Das Highlight unter den zahlreichen Veranstaltungspunkten war wie schon in den vergangenen Jahren ein gemeinsamer Ausflug. Dieses Mal ging es zum Rudolf-Fettweis-Werk nach Forbach – ein Wasserkraftwerk mit einer der größten Staumauern in Baden-Württemberg. Hier bekamen die jungen HOMAG Mitarbeiter eine Führung durch das Pumpspeicherwerk und anschließend durch die Inspektions- und Versorgungswege der Mauer selbst. Der Rundgang führte unter anderem in das Maschinenhaus mit den riesigen Turbinen und Generatoren für die Stromerzeugung und gewährte den Teilnehmern viele neue Einblicke.

Anschließend ging die Reise zurück nach Forbach. Von hier aus wanderten die Auszubildenden und DH-Studierenden fast zwei Kilometer durch das Flussbett der Murg. So leicht, wie viele sich dies vorgestellt hatten, war es nicht. Auf dem Weg warteten auf die Wanderer mehrere schwierige Stellen, die sich zum Teil nur mit Mühe und gegenseitiger Hilfe überqueren ließen.

Die gemeinsamen Erlebnisse schweißen zusammen, motivieren für die bevorstehenden Herausforderungen der Ausbildung und oft sogar darüber hinaus. „Wir sind überzeugt“, sagt Günter Gegenheimer auf die Frage nach den Perspektiven für die Nachwuchskräfte, „dass eine Ausbildung bei HOMAG eine solide Grundlage für eine erfolgreiche berufliche Zukunft schafft.“

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