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Fensterfertigung im „Griff“

Weltpremiere in Schopfloch: Am 7. und 8. Juli stellte HOMAG den neuen powerProfiler BMB 800/900 vor. Ein Multitalent mit mehr Möglichkeiten und mehr Leistung für die Fensterfertigung.

Die neuen powerProfiler Bearbeitungszentren überzeugen auf ganzer Linie: Charakteristisch für die komplett überarbeitete Baureihe sind vor allem die hohe Leistung auf kleinem Raum und die Möglichkeit, alle Bauteile effizient in einer Maschine bearbeiten zu können. Zusätzliche Möglichkeiten der Profilgestaltung und ein erweitertes Leistungsspektrum machen die Maschinen der neuen BMB 800/900 Baureihe zur ersten Wahl für die effiziente und zukunftssichere Fensterfertigung.

Alles im „Griff“: Vorsprung durch Spanntechnik
Die neue Greif- und Spanntechnik eröffnet neue Möglichkeiten in der Profilgestaltung. So ist es möglich, die Bauteile in alle drei Richtungen frei in den Spannzangen ein- und umzuspannen. Die Spanner können zueinander verstellt und bei Bedarf (z.B. Olivenbohrungen) weggeschwenkt werden.
Ganz neue Möglichkeiten eröffnen sich durch freies Einspannen in der Höhe: Bauteile können beim Umspannen auch im Falz gespannt werden: Das ermöglicht eine volle, freie sechsseitige Bearbeitung für schlanke Profile, wie z.B. die aktuellen Integralprofile.

Bis zu 50 Fenstereinheiten pro Schicht auf kleinem Raum
Das Grundkonzept basiert auf einer massiven Portalbrücke, dem Balkentisch mit ein oder zwei unabhängig verfahrbaren Spannerreihen (je nach Leistungsanforderung) und der Greifeinheit zum Beschicken, Umspannen und Entnehmen der Bauteile. Durch individuelle Konfiguration der Frässpindeln, Bearbeitungseinheiten, Werkzeugwechselsysteme und Tische können sich auch vier Teile gleichzeitig in der Maschine befinden und an beiden Tischen parallel bearbeitet werden. Gleichzeitig kann an einem der Tische auch eine Bearbeitung erfolgen, während am anderen Tisch umgespannt oder beschickt und entnommen wird.
Das Ergebnis: Eine deutliche Leistungssteigerung gegenüber bisherigen am Markt verfügbaren Lösungen sowie eine durchgängige Skalierbarkeit der Leistung von 20 bis 50 Fenstereinheiten je Schicht – und das auf kompakter Aufstellfläche mit Beschickung und Entnahme an einer Stelle.

ToolTower Werkzeugspeichersystem: Schneller, größer, besser
Eine hohe Kapazität, kurze Werkzeugwechselzeiten, die Aufnahme großer und schwerer Werkzeuge: Viele Werkzeugspeichersysteme erfüllen maximal eines dieser für den Fensterbau wichtigen Kriterien. Die neuen ToolTower Werkzeugspeicher werden hingegen allen diesen Ansprüche gerecht.
Großzügige Abstände der Aufnahmen ermöglichen die lückenlose Bestückung des Speichers, auch mit großen Werkzeugen in Doppelsatzlänge. Bis zu vier Teller übereinander sorgen für Kapazität satt an Werkzeugplätzen.
Für kurze Nebenzeiten und schnellen Werkzeugwechsel sorgt der Schwenkarm: Während der Bearbeitung wird das neue Werkzeug vorbereitet und steht in Wartestellung in bereit, so dass nur eine kurze Schwenkbewegung für den Werkzeugwechsel erforderlich ist.

Von XS bis XXXL
Mehr als „nur“ Fenster: Durch Teilelängen bis 4.200 mm im Standardablauf und bis 6.000 mm mit Einzelzufuhr, Teiledicken bis 150 mm und Breiten bis 300 mm deckt der powerProfiler weit mehr als das Standardprogramm ab. Damit lassen sich auch Konstruktionselemente für Wintergärten und Fassaden in CNC-Präzision komplett bearbeiten. Und bei einer minimalen Teileabmessung im Automatikbetrieb von 170/25/15 mm sind auch filigrane Sprossen einfach zu fertigen.
Alles in einer Maschine
Eine Maschine, eine Datenanbindung an die AV-Software, ein Werkzeugsatz: Der andockbare Konsolentisch macht aus dem powerProfiler ein vollwertiges Flächen-Bearbeitungszentrum mit allen Optionen: Damit lassen sich Bogenteile, Rundfenster, Türen und Ergänzungselemente komplett bearbeiten, für die sonst ein Ausweichen auf andere Maschinen nötig wäre.

Alles in einer Maschine
Eine Maschine, eine Datenanbindung an die AV-Software, ein Werkzeugsatz: Der andockbare Konsolentisch macht aus dem powerProfiler ein vollwertiges Flächen-Bearbeitungszentrum mit allen Optionen: Damit lassen sich Bogenteile, Rundfenster, Türen und Ergänzungselemente komplett bearbeiten, für die sonst ein Ausweichen auf andere Maschinen nötig wäre.

Wirtschaftlich und zukunftssicher
Eine wirtschaftliche Fensterfertigung basiert auf möglichst wenigen Arbeitsschritten und einem geringen Personaleinsatz. Gleichzeitig sollte der Maschinenbediener über den nötigen Freiraum verfügen, um effizient Zusatztätigkeiten durchzuführen oder die Materialbereitstellung und das Maschinenumfeld zu organisieren. Dies ist durch die Komplettbearbeitung der Bauteile durch die Maschine – auch bei Sonderbeschlägen – und einen autonomen Betrieb von bis zu zwei Stunden durch den Teilespeicher im Ein- und Auslauftisch gewährleistet.
Mit optionalen Hordenwagen-Beschicksystemen und Verkettungen mit Zuschnitt-, Hobel- und Flutanlagen lässt sich die Automatisierung modular ausbauen.
Ein umfangreicher Aggregatebaukasten bis zur 5-Achs-Technik und die innovative Spanntechnik lassen für zukünftige Trends alle Optionen offen: Egal ob herkömmliche oder neue Eckverbindungen; Altbaufenster oder neue Querschnitte mit schlanken Ansichtsbreiten.

 

 

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