30.07.2014   |   Deutschland

Säge-Lager-Kombination macht Schluss mit langer Plattensuche

Die Schreinerei Eibl in Aham bei Landshut beherrscht heute eine große Vielfalt an Plattentypen und -dekoren. Das richtige Material kommt vollautomatisch im Takt der Säge aus dem Lager. Eine starke Kombination.

"Kein Mensch ist so gewissenhaft, ausdauernd und schnell wie unser Lager."

Josef Eibl, Geschäftsführer Josef Eibl GmbH

Ein Artikel des Fachmagazins DDS, Ausgabe Juli/2014. Hier lesen Sie den Artikel auf DDS Online.

Die Projektleiter der Schreinerei Eibl in Aham bei Landshut kümmern sich darum, dass der Betrieb an der Plattensäge nicht ins Stocken kommt. Das Einzige, was sie dafür tun müssen, ist, den Plattenbedarf zu ermitteln und in die Steuerung der Säge-Lager-Kombination einzugeben. Die Reservierungen und Bestellungen erfolgen automatisch. Außerdem kümmern sie sich persönlich um die Einlagerung und die gleichzeitige Wareneingangskontrolle.

Die wenige Wochen alte Säge-Lager-Kombination besteht aus dem Bargstedt Flächenlager TLF 411 profiLine und der Holzma Säge HPP 300 profiLine mit Vorstapeltisch.

Die Schreinerei beschäftigt 27 Mitarbeiter und hat sich auf Mineralwerkstoffverarbeitung, Möbel und Innenausbau sowie die Aluminiumverarbeitung spezialisiert. Josef Eibl führt das 100 Jahre alte Familienunternehmen in vierter Generation.

Bisher lagerte die Schreinerei ihre Platten in Kragarm- und vertikalen Regalen. Der Staplerfahrer fuhr die Plattenstapel zur Säge, wo der Maschinenführer die jeweils oberste Platte mit einem Handvakuumheber auf den Tisch hob. Größere Plattenreste lehnte er an die Wand, damit der Staplerfahrer sie wieder einlagern konnte.

Bildquelle: DDS/Georg Molinski

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