22.03.2010   |   Deutschland

Bedienerfreundlich & Leistungsfähig

Die KA Holzbau AG im schweizerischen Grindelwald fertigt etwa 6 -10 Wohnhäuser im Jahr, baut außerdem je nach Auftragslage Scheunen und Dachstühle. Zusätzlich zum Holzbau gibt es eine Schreinerei, in der Küchen, Möbel, Fenster und Innenausstattungen produziert werden. Hier sind je nach Auftragslage 13 -14, im Holzbau ca. zwölf Mitarbeiter beschäftigt.

Interview mit Geschäftsführer Stefan Brügger

WEINMANN: „Herr Brügger, Ihr Unternehmen hat im letzten Jahr ein WBS 120 angeschafft, damals praktisch eine Neuerscheinung auf dem Markt. Wie sind Sie so schnell auf diese Maschine aufmerksam geworden? “

Brügger: „Wir arbeiten in der Schreinerei schon seit längerem mit Maschinen der HOMAG-Gruppe. Da lag es nahe, sich dort auch vor der Anschaffung einer neuen Abbundsäge umzusehen.“

WEINMANN: „Und welche Gründe sprachen dann für die Anschaffung gerade dieser Maschine?“

Brügger: „Zum einen waren wir mit unseren HOMAG-Maschinen sehr zufrieden. Zum anderen bietet das WBS 120 ein hervorragendes Preis-Leistungsverhältnis und deckt dabei exakt unsere Bedürfnisse ab. Eigentlich war es als schnelles und präzises Sägezentrum im Holzrahmenbau gedacht. Erst in den Vorführungen bei WEINMANN wurde uns klar, dass die Maschine noch für ganz andere Aufgaben eingesetzt werden kann. Heute laufen etwa 90 Prozent unserer Arbeiten über die Maschine, darunter unsere gesamte Dachstuhlproduktion inklusive Kehlsparren und Schifterschnitte.“

WEINMANN: „ Haben sich auch bereits Veränderungen am Arbeitstisch ergeben, etwa durch den Einsatz von Abplattungen?“

Brügger: „So weit sind wir noch nicht, aber wir setzen die Maschine zum Anreißen ein und sparen so viel Zeit in der Elementierung. Die Abplattungen bereiten wir vor – jetzt wo wir sehen, was die WBS 120 kann, kommen uns laufend neue Ideen.“

WEINMANN: „Werden Sie bei deren Umsetzung auch vom Service unterstützt?.“

Brügger: „Absolut. Man hat sich von Anfang an intensiv um unsere Bedürfnisse gekümmert, auch jetzt sind wir mit WEINMANN in engem Kontakt. Unsere Vorschläge, wie man die Maschinen besser bedienen könnte, wurden sehr gut umgesetzt. So macht die Maschine bei CAD-Ansteuerung zum Beispiel manche Schnitte bei Kehlen nicht, weil sie die Schnitttiefe überschreiten. Wir haben angeregt, dass man die Schnitte bei manueller Bedienung trotzdem ansatzweise durchführen kann. Das erleichtert uns die Arbeit, weil man die Kehlbalken mit wenig Aufwand nachbearbeiten kann. Außerdem wurde die Maschine individuell an unsere Arbeitsabläufe angepasst. Dazu wurde zum Beispiel die Reihenfolge von Arbeitsschritten geändert, außerdem wendet das WBS 120 bei uns die Balken nicht mehr selbständig, weil wir viel mit Sichtholz arbeiten.“

WEINMANN: „Gibt es sonst noch Erfahrungen mit dem WBS 120, die sie weitergeben möchten?“

Brügger: „Beeindruckend fanden wir die Bedienerfreundlichkeit der Maschine. Man kommt in der Regel mit der Software aus, die man im Betrieb hat, hat also keine CAD-Folgekosten. Und die Bedienoberfläche bei der manuellen Bedienung ist so gut verständlich, dass im Prinzip jeder Mitarbeiter an der Maschine arbeiten kann. Man stellt das WBS 120 hin und legt los, braucht im Betrieb keine besonders ausgebildeten Spezialisten. Von der Bedienerfreundlichkeit und vom Leistungsspektrum her eine ideale Lösung für kleine und mittlere Betriebe.“

WEINMANN: „Herr Brügger, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.“Die KA Holzbau AG im schweizerischen Grindelwald fertigt etwa 6 -10 Wohnhäuser im Jahr, baut außerdem je nach Auftragslage Scheunen und Dachstühle. Zusätzlich zum Holzbau gibt es eine Schreinerei, in der Küchen, Möbel, Fenster und Innenausstattungen produziert werden. Hier sind je nach Auftragslage 13 -14, im Holzbau ca. zwölf Mitarbeiter beschäftigt.

Interview mit Geschäftsführer Stefan Brügger

WEINMANN: „Herr Brügger, Ihr Unternehmen hat im letzten Jahr ein WBS 120 angeschafft, damals praktisch eine Neuerscheinung auf dem Markt. Wie sind Sie so schnell auf diese Maschine aufmerksam geworden? “

Brügger: „Wir arbeiten in der Schreinerei schon seit längerem mit Maschinen der HOMAG-Gruppe. Da lag es nahe, sich dort auch vor der Anschaffung einer neuen Abbundsäge umzusehen.“

WEINMANN: „Und welche Gründe sprachen dann für die Anschaffung gerade dieser Maschine?“

Brügger: „Zum einen waren wir mit unseren HOMAG-Maschinen sehr zufrieden. Zum anderen bietet das WBS 120 ein hervorragendes Preis-Leistungsverhältnis und deckt dabei exakt unsere Bedürfnisse ab. Eigentlich war es als schnelles und präzises Sägezentrum im Holzrahmenbau gedacht. Erst in den Vorführungen bei WEINMANN wurde uns klar, dass die Maschine noch für ganz andere Aufgaben eingesetzt werden kann. Heute laufen etwa 90 Prozent unserer Arbeiten über die Maschine, darunter unsere gesamte Dachstuhlproduktion inklusive Kehlsparren und Schifterschnitte.“

WEINMANN: „ Haben sich auch bereits Veränderungen am Arbeitstisch ergeben, etwa durch den Einsatz von Abplattungen?“

Brügger: „So weit sind wir noch nicht, aber wir setzen die Maschine zum Anreißen ein und sparen so viel Zeit in der Elementierung. Die Abplattungen bereiten wir vor – jetzt wo wir sehen, was die WBS 120 kann, kommen uns laufend neue Ideen.“

WEINMANN: „Werden Sie bei deren Umsetzung auch vom Service unterstützt?.“

Brügger: „Absolut. Man hat sich von Anfang an intensiv um unsere Bedürfnisse gekümmert, auch jetzt sind wir mit WEINMANN in engem Kontakt. Unsere Vorschläge, wie man die Maschinen besser bedienen könnte, wurden sehr gut umgesetzt. So macht die Maschine bei CAD-Ansteuerung zum Beispiel manche Schnitte bei Kehlen nicht, weil sie die Schnitttiefe überschreiten. Wir haben angeregt, dass man die Schnitte bei manueller Bedienung trotzdem ansatzweise durchführen kann. Das erleichtert uns die Arbeit, weil man die Kehlbalken mit wenig Aufwand nachbearbeiten kann. Außerdem wurde die Maschine individuell an unsere Arbeitsabläufe angepasst. Dazu wurde zum Beispiel die Reihenfolge von Arbeitsschritten geändert, außerdem wendet das WBS 120 bei uns die Balken nicht mehr selbständig, weil wir viel mit Sichtholz arbeiten.“

WEINMANN: „Gibt es sonst noch Erfahrungen mit dem WBS 120, die sie weitergeben möchten?“

Brügger: „Beeindruckend fanden wir die Bedienerfreundlichkeit der Maschine. Man kommt in der Regel mit der Software aus, die man im Betrieb hat, hat also keine CAD-Folgekosten. Und die Bedienoberfläche bei der manuellen Bedienung ist so gut verständlich, dass im Prinzip jeder Mitarbeiter an der Maschine arbeiten kann. Man stellt das WBS 120 hin und legt los, braucht im Betrieb keine besonders ausgebildeten Spezialisten. Von der Bedienerfreundlichkeit und vom Leistungsspektrum her eine ideale Lösung für kleine und mittlere Betriebe.“

WEINMANN: „Herr Brügger, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.“Die KA Holzbau AG im schweizerischen Grindelwald fertigt etwa 6 -10 Wohnhäuser im Jahr, baut außerdem je nach Auftragslage Scheunen und Dachstühle. Zusätzlich zum Holzbau gibt es eine Schreinerei, in der Küchen, Möbel, Fenster und Innenausstattungen produziert werden. Hier sind je nach Auftragslage 13 -14, im Holzbau ca. zwölf Mitarbeiter beschäftigt.

Interview mit Geschäftsführer Stefan Brügger

WEINMANN: „Herr Brügger, Ihr Unternehmen hat im letzten Jahr ein WBS 120 angeschafft, damals praktisch eine Neuerscheinung auf dem Markt. Wie sind Sie so schnell auf diese Maschine aufmerksam geworden? “

Brügger: „Wir arbeiten in der Schreinerei schon seit längerem mit Maschinen der HOMAG-Gruppe. Da lag es nahe, sich dort auch vor der Anschaffung einer neuen Abbundsäge umzusehen.“

WEINMANN: „Und welche Gründe sprachen dann für die Anschaffung gerade dieser Maschine?“

Brügger: „Zum einen waren wir mit unseren HOMAG-Maschinen sehr zufrieden. Zum anderen bietet das WBS 120 ein hervorragendes Preis-Leistungsverhältnis und deckt dabei exakt unsere Bedürfnisse ab. Eigentlich war es als schnelles und präzises Sägezentrum im Holzrahmenbau gedacht. Erst in den Vorführungen bei WEINMANN wurde uns klar, dass die Maschine noch für ganz andere Aufgaben eingesetzt werden kann. Heute laufen etwa 90 Prozent unserer Arbeiten über die Maschine, darunter unsere gesamte Dachstuhlproduktion inklusive Kehlsparren und Schifterschnitte.“

WEINMANN: „ Haben sich auch bereits Veränderungen am Arbeitstisch ergeben, etwa durch den Einsatz von Abplattungen?“

Brügger: „So weit sind wir noch nicht, aber wir setzen die Maschine zum Anreißen ein und sparen so viel Zeit in der Elementierung. Die Abplattungen bereiten wir vor – jetzt wo wir sehen, was die WBS 120 kann, kommen uns laufend neue Ideen.“

WEINMANN: „Werden Sie bei deren Umsetzung auch vom Service unterstützt?.“

Brügger: „Absolut. Man hat sich von Anfang an intensiv um unsere Bedürfnisse gekümmert, auch jetzt sind wir mit WEINMANN in engem Kontakt. Unsere Vorschläge, wie man die Maschinen besser bedienen könnte, wurden sehr gut umgesetzt. So macht die Maschine bei CAD-Ansteuerung zum Beispiel manche Schnitte bei Kehlen nicht, weil sie die Schnitttiefe überschreiten. Wir haben angeregt, dass man die Schnitte bei manueller Bedienung trotzdem ansatzweise durchführen kann. Das erleichtert uns die Arbeit, weil man die Kehlbalken mit wenig Aufwand nachbearbeiten kann. Außerdem wurde die Maschine individuell an unsere Arbeitsabläufe angepasst. Dazu wurde zum Beispiel die Reihenfolge von Arbeitsschritten geändert, außerdem wendet das WBS 120 bei uns die Balken nicht mehr selbständig, weil wir viel mit Sichtholz arbeiten.“

WEINMANN: „Gibt es sonst noch Erfahrungen mit dem WBS 120, die sie weitergeben möchten?“

Brügger: „Beeindruckend fanden wir die Bedienerfreundlichkeit der Maschine. Man kommt in der Regel mit der Software aus, die man im Betrieb hat, hat also keine CAD-Folgekosten. Und die Bedienoberfläche bei der manuellen Bedienung ist so gut verständlich, dass im Prinzip jeder Mitarbeiter an der Maschine arbeiten kann. Man stellt das WBS 120 hin und legt los, braucht im Betrieb keine besonders ausgebildeten Spezialisten. Von der Bedienerfreundlichkeit und vom Leistungsspektrum her eine ideale Lösung für kleine und mittlere Betriebe.“

WEINMANN: „Herr Brügger, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.“

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