Karriere mit Zukunft bei der HOMAG Group.

HOMAG Experience

Wachsen mit der HOMAG

Die HOMAG ist ein global agierender Konzern. Genauso vielfältig wie die Kunden und Märkte in den verschiedenen Regionen der Welt sind die Menschen, die bei uns arbeiten. Vier Beispiele zeigen, wie vielfältig Karrieren bei der HOMAG verlaufen können.

Netzwerker

Chris Balzer

Erfahrungsbericht von Chris Balzer, eines Homag Mitarbeiters.

Chris Balzer arbeitet in einem Schnittstellenbereich, der für die Produkte der HOMAG Group von entscheidender Bedeutung ist. Im Zentraleinkauf ist er für die Zielkostenerreichung neu entwickelter Produkte verantwortlich. Ein fordernder Job für den 26-Jährigen - an der Schnittstelle zwischen Lieferanten, Technikern und Kaufleuten. "Bei der HOMAG Group habe ich sofort Verantwortung übernehmen können", sagt Balzer. Das schätze er an dem Unternehmen. Der Maschinenbauingenieur lernte die HOMAG Group während seines dualen Studiums kennen, das theoretische und praktische Anteile vereint. Früh war ihm klar, dass er keine Laufbahn als Entwickler anstrebt. "Ich habe eine vielseitige und koordinative Aufgabe gesucht." Im strategischen Einkauf bot sich die Chance. "Hier habe ich die Möglichkeit, Lieferanten in die technische Lösungssuche mit einzubinden und in der Entwicklung eines Produktes unterstützend mitzuwirken."

HOMAG als Arbeitgeber

KURZENTSCHLOSSENER

Alexander Trinzen

Manchmal geht es ganz schnell. Im Juli 2016 fragte ihn sein Chef, ob er das Fertigungswerk der HOMAG Group in den USA führen will. Zwei Monate später ließ Alexander Trinzen die Möbel in einen Umzugscontainer packen und löste mit seiner Frau und den beiden Söhnen ein Ticket nach Michigan - ohne Rückflug. Heute führt er eine 40-köpfige Mannschaft an dem einzigen Produk- tionsstandort der HOMAG Group in den USA. Zwei Maschinen-Modelle des Konzerns gehen von hier in den nordamerikanischen Markt - im vergangenen Jahr insgesamt 250 Stück. Jeden Tag macht er neue Erfahrungen. "Ich musste lernen, viel kurzfristiger zu denken als in Deutschland", sagt er. Zum Beispiel wechseln Beschäftigte in den USA gern kurzfristig das Unternehmen, was die Personalplanung aufwendiger macht. Trinzen stieg nach dem dualen Studium der Produktionstechnik in Lemgo bei der HOMAG Group ein. Er arbeitete als technischer Sachbearbeiter, leitete den strategischen Einkauf und war später für Lieferketten verantwortlich. Die Arbeit in Michigan macht ihm Spaß. Nach Deutschland zurückzugehen, kann er sich im Moment nicht vorstellen. Muss er auch nicht. Sein Vertrag läuft drei Jahre, Verlängerung möglich.

HOMAG als Arbeitgeber

Sachverständiger

Michael Zetzsche

Erfahrungsbericht von Michael Zetsche, eines Homag Mitarbeiters.

Als das Angebot der HOMAG kam, fackelte Michael Zetzsche nicht lang. "Die Aufgabe hat mich fasziniert", sagt er. Heute entwickelt er als Abteilungsleiter mit seinem 40-köpfigen Team Software für die Steuerungen von Maschinen. Im Entwicklungszentrum der HOMAG, dem Technikum, lässt er die Programme testen. Der Posten ist für Zetzsche eine logische Fortsetzung seiner Karriere. Nach der Schule lernt er Energieanlagenelektroniker, baut Schaltschränke. Er holt das Abitur nach und studiert Elektrotechnik. Seine Programmierkenntnisse perfektioniert er bei Mittelständlern aus dem Maschinen- und Anlagenbau. Vor dem Wechsel nach Schopfloch ist er Abteilungsleiter einer Firma, die Fertigungsstraßen für die Autoindustrie liefert. Seine Führungserfahrung und tiefgehende Kenntnisse in der Steuerungstechnik helfen ihm, als er bei der HOMAG sein erstes großes Projekt umsetzt - die Einführung einer Simulation, mit der Entwickler Software an Maschinen testen können, die nur virtuell existieren. Ein Erfolg, für den er und sein Team hart gearbeitet haben. Zetzsche: "Darauf sind wir ziemlich stolz."

HOMAG als Arbeitgeber

Zielstrebige

Anqi Lv

Erfahrungsbericht von Anqi Lv, einer Mitarbeiterin der HOMAG Group.

Was ihr am Schwarzwald besonders gefällt? "Die Landschaft, aber auch die Luft ist besser als in vielen Städten Chinas", sagt Anqi Lv und lacht. Die 29-jährige Ingenieurin hat ein 15-monatiges Trainee-Programm in Schopfloch absolviert. Die HOMAG Group fördert bewusst Nachwuchskräfte aus China, denn das asiatische Land entwickelt sich zum Schlüsselmarkt für Holzbearbeitungsmaschinen. "Die Kombination von Mechanik und Elektronik fasziniert mich", sagt Anqi Lv. Das war schon während ihres Maschinenbaustudiums im chinesischen Xi'an so, das sie mit dem Bachelor abschloss. Dann baute sie ihre Deutschkenntnisse aus und setzte am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) den Master drauf. Nachdem sie auf einer Bewerbermesse die HOMAG Group entdeckt hatte, stieg sie als Trainee ein. So lernte sie Schritt für Schritt das gesamte Unternehmen kennen. Heute entwickelt sie Steuerungen für Formatmotoren in der Abteilung Entwicklung und Steuerung der Business Unit Kantentechnik.

HOMAG als Arbeitgeber
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