Karriere mit Zukunft bei der HOMAG Group.

HOMAG Experience

Wachsen mit der HOMAG

Die HOMAG ist ein global agierender Konzern. Genauso vielfältig wie die Kunden und Märkte in den verschiedenen Regionen der Welt sind die Menschen, die bei uns arbeiten. Vier Beispiele zeigen, wie vielfältig Karrieren bei der HOMAG verlaufen können.

Grenzgänger

Chris Balzer

Erfahrungsbericht von Chris Balzer, eines Homag Mitarbeiters.

Chris Balzer arbeitet in einem Schnittstellenbereich, der für die Produkte der HOMAG von entscheidender Bedeutung ist. Im Zentraleinkauf ist er für die Zielkostenerreichung neu entwickelter Produkte verantwortlich. Ein fordernder Job für Balzer - an der Schnittstelle zwischen Lieferanten, Technikern und Kaufleuten. "Bei der HOMAG habe ich sofort Verantwortung übernehmen können", sagt Balzer. Das schätze er an dem Unternehmen. Der Maschinenbauingenieur lernte die HOMAG während seines dualen Studiums kennen, das theoretische und praktische Anteile vereint. Früh war ihm klar, dass er keine Laufbahn als Entwickler anstrebt. "Ich habe eine vielseitige und koordinative Aufgabe gesucht." Im strategischen Einkauf bot sich die Chance. "Hier habe ich die Möglichkeit, Lieferanten in die technische Lösungssuche mit einzubinden und in der Entwicklung eines Produktes unterstützend mitzuwirken."

HOMAG als Arbeitgeber

Globetrotter

Michael Rau

Erfahrungsbericht von Michael Rau, eines Homag Mitarbeiters.

Ein Tag im Jahr 2014 verändert das Leben von Michael Rau. Im Werk Shanghai gibt es Probleme, der Industriemeister soll sie lösen. Möglichst schnell. Bis zum nächsten Morgen muss er entscheiden, ob er für mehrere Monate nach China geht. Rau grübelt. Auslandserfahrung hat er bislang nicht, Asien kennt er nur aus dem Urlaub. Seine berufliche Heimat ist der Standort Holzbronn im Schwarzwald. Hier hat er Anfang der 90er Jahre seine Ausbildung zum Industriemechaniker gemacht, sich weiterqualifiziert und zum Meister hochgearbeitet. Eine klassische Karriere. Ändern müsste sich gar nichts. Doch die Chance, in China zu arbeiten, elektrisiert ihn. Am nächsten Morgen sagt er zu. Wenige Tage später sitzt er im Flieger nach Shanghai. Er macht seinen Job gut. So einen wie ihn brauchen sie dort. Kurze Zeit später unterschreibt er einen Vertrag bis 2018. Die Zeit im Ausland möchte Rau nicht mehr missen. "Jeden Tag lerne ich dazu." Er besucht Fabriken im ganzen Land, wartet Maschinen und berät in technischen Fragen. Die Menschen in China hat er längst ins Herz geschlossen. "Ich mag ihr Lächeln und ihre Freundlichkeit."

HOMAG als Arbeitgeber

Enthusiast

Michael Zetzsche

Erfahrungsbericht von Michael Zetsche, eines Homag Mitarbeiters.

Als das Angebot der HOMAG kam, fackelte Michael Zetzsche nicht lang. "Die Aufgabe hat mich fasziniert", sagt er. Heute entwickelt er als Abteilungsleiter mit seinem 40-köpfigen Team Software für die Steuerungen von Maschinen. Im Entwicklungszentrum der HOMAG, dem Technikum, lässt er die Programme testen. Der Posten ist für Zetzsche eine logische Fortsetzung seiner Karriere. Nach der Schule lernt er Energieanlagenelektroniker, baut Schaltschränke. Er holt das Abitur nach und studiert Elektrotechnik. Seine Programmierkenntnisse perfektioniert er bei Mittelständlern aus dem Maschinen- und Anlagenbau. Vor dem Wechsel nach Schopfloch ist er Abteilungsleiter einer Firma, die Fertigungsstraßen für die Autoindustrie liefert. Seine Führungserfahrung und tiefgehende Kenntnisse in der Steuerungstechnik helfen ihm, als er bei der HOMAG sein erstes großes Projekt umsetzt - die Einführung einer Simulation, mit der Entwickler Software an Maschinen testen können, die nur virtuell existieren. Ein Erfolg, für den er und sein Team hart gearbeitet haben. Zetzsche: "Darauf sind wir ziemlich stolz."

HOMAG als Arbeitgeber

Durchstarterin

Anqi Lv

Erfahrungsbericht von Anqi Lv, einer Mitarbeiterin der HOMAG Group.

Was ihr am Schwarzwald besonders gefällt? "Die Landschaft, aber auch die Luft ist besser als in vielen Städten Chinas", sagt Anqi Lv und lacht. Die Ingenieurin absolviert ein 15-monatiges Trainee-Programm in Schopfloch. Die HOMAG fördert bewusst Nachwuchskräfte aus China, denn das asiatische Land entwickelt sich zum Schlüsselmarkt für Holzbearbeitungsmaschinen. Derzeit durchläuft Anqi Lv eine Station in der Produktentwicklung. "Die Kombination von Mechanik und Elektronik fasziniert mich." Das war schon während ihres Maschinenbaustudiums im chinesischen Xi'an so, das sie mit dem Bachelor abschloss. Dann baute sie ihre Deutschkenntnisse aus und setzte am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) den Master darauf. Nachdem sie auf einer Bewerbermesse die HOMAG entdeckt hatte, stieg sie als Trainee ein. Jetzt lernt sie Schritt für Schritt das gesamte Unternehmen kennen.

HOMAG als Arbeitgeber
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