Um diese natürlich geformte Massivholzdiele auch industrielle auf einer entsprechenden Anlagentechnik fertigen zu können, galt es einige Hürden zu überspringen. Dies betraf insbesondere die konkrete Vorstellung vom notwendigen Fertigungs-Equipment. „Wir haben im gesamten Prozess der Entwicklung mehrere Situationen durchlebt, in denen es für uns schwierig war, unsere genauen Vorstellungen von der Anlagentechnik zu definieren, waren also von den Expertisen und Machbarkeitsvorstellungen der Anlagenbauer abhängig“, so Tarn.
Im Verlauf des Herantastens an die geeignetste Lösung habe sich herausgestellt, dass bei HOMAG ein umfangreiches Wissen über diese Thematik vorhanden ist und offen über die Möglichkeiten und Grenzen mit dem lokalen Händler und den IT-Experten von HOMAG gesprochen werden konnte. Das habe Vertrauen geschaffen und zu einem sehr kooperativen Miteinander geführt. Mit dem Endergebnis ist man nuns sehr zufrieden.
Lesen Sie mehr
Sonderdruck aus HOB 6-2011 (AGT Verlag Thum GmbH). Wir danken dem verantwortlichen Redakteur Carsten Bucki.