Das System wird auf einem Ständer mit einer X und Y Verstellung aufgebaut, wobei der Auftragskopf pneumatisch bei Vorschubstopp aus dem Arbeitsbereich heraus fährt.
Der Auftragskopf ist eine Eigenentwicklung und kann mit max. 4 Düsen, welche separat je nach Vorschubgeschwindigkeit, Materialsaugfähigkeit, Farbabdeckung und bedruckbare Fläche arbeiten.
Wird die Lackauftragseinheit nicht benötigt, so schwenkt der Auftragskopf automatisch senkrecht in ein Wasserbad ein. Damit wird gewährleistet, dass der Lack auch über längere Zeit nicht eintrocknet. Die Lackzuführung wird vom Lackbehälter bis zur Düse in einem geschlossenen Kreislauf geführt. |
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Die Anlage wird ab Ende März 2009 bei einem Laminatbodenhersteller als Pilotanwendung industriell im Mehrschichtbetrieb getestet, mit dem Ziel, die Auftragseinheit ab Ligna dem Markt anbieten zu können. Auf der Ligna 2009 in Hannover wird das System auf einer Fußbodenmaschine für Längsbearbeitung beidseitig vorgeführt.